Ihre Patienten vergessen.
Pain Journal erinnert sich.
Ein kostenloses Schmerztagebuch, das Sie in einem Satz empfehlen können. Der Eintrag dauert rund zehn Sekunden, und beim nächsten Termin liegt ein strukturiertes PDF auf dem Tisch statt "in letzter Zeit war es schlecht".
Diese Lücke kennen Sie
Zwischen zwei Terminen gehen die Einzelheiten verloren. Bis Ihre Patientin bei Ihnen sitzt, sind Wochen von Beschwerden zu einem ungefähren Eindruck zusammengeschrumpft, geprägt davon, wie es ihr an diesem Morgen geht. Erinnerungsverzerrung ist gut dokumentiert, und die Anamnese im Gespräch zu rekonstruieren kostet Minuten, die Sie nicht haben.
Pain Journal schließt diese Lücke auf der Patientenseite, kostenlos, ohne dass sich in Ihrem Ablauf etwas ändert.
Was Ihnen die Patienten mitbringen
Ein aufgeräumtes, strukturiertes PDF, das die Patientin selbst erzeugt und Ihnen ausdrucken, mailen oder zeigen kann. Enthalten ist:
- Schmerzorte auf einer Körperkarte von vorn und hinten, mit der Häufigkeit je Region.
- Stärke im Zeitverlauf je Eintrag, sodass Verläufe und gehäufte schlechte Phasen auf einen Blick sichtbar sind.
- Schmerzart und Auslöser, wie von der Patientin erfasst (Aktivität, Schlaf, Wetter, Stress und eigene Notizen).
- Schlaf neben dem Schmerz, für die Fälle, in denen dieser Zusammenhang eine Rolle spielt.
- Medikamente im Kontext: was genommen wird, und eine rein beschreibende Gegenüberstellung mit und ohne Einnahme bei Dauermedikation.
- Ein wählbarer Zeitraum, damit der Bericht genau die Zeit seit dem letzten Termin abdeckt.
Warum Sie es bedenkenlos empfehlen können
Für Patienten kostenlos
Der Arztbericht ist kostenlos: kein Guthabensystem, keine Gebühr pro Export, keine Bezahlschranke vor dem Wesentlichen. Niemand muss etwas kaufen, um eine brauchbare Aufzeichnung mitbringen zu können.
Die Praxis wird nicht zum Auftragsverarbeiter
Kein Konto, keine Registrierung. Die Einträge bleiben auf dem Gerät der Patientin. Ein optionales Backup geht ausschließlich in deren eigenen privaten Cloud-Ordner. Sie empfehlen eine App und übernehmen damit keine datenschutzrechtliche Pflicht.
Kein Medizinprodukt
Pain Journal stellt keine Diagnose, vergibt keinen Score und gibt keine medizinischen Empfehlungen. Es ist strukturierte, von Patienten berichtete Verlaufsinformation, mehr nicht. Die klinische Bewertung bleibt vollständig bei Ihnen.
Keine Werbung, kein Datenverkauf
Keine Werbung, keine Werbetracker Dritter, kein Verkauf von Patientendaten. Datensparsamkeit ist hier das Produkt und keine Marketingzeile.
Wie Sie es empfehlen
Nehmen Sie, was in Ihren Ablauf passt. Kein Portal, keine Einrichtung, kein Login auf Ihrer Seite.
Den Namen nennen
"Führen Sie bis zum nächsten Termin Pain Journal und bringen Sie mir das PDF mit." Die App steht unter diesem Namen im App Store und bei Google Play.
Den Code zeigen
Die Patientin scannt den QR-Code unten mit der Handykamera. Der richtige Store öffnet sich automatisch.
Die Karten ausdrucken
Drucken Sie die Karten unten für den Empfang oder zum Mitgeben aus. Jede Karte trägt den Code und eine Zeile Erklärung für die Patientin.
Karten zum Ausdrucken
Ein Klick auf Drucken ergibt einen vollen A4-Bogen mit Karten wie dieser, fertig fürs Wartezimmer. Vom Rest der Seite wird nichts gedruckt.
Tipp: im Druckdialog die Ränder auf "Standard" stellen und "Hintergrundgrafiken" aktivieren, dann wird das Ergebnis am saubersten.
Pain Journal ist eine Tagebuch-App für Patientinnen und Patienten, kein Medizinprodukt, und nicht dazu bestimmt, Erkrankungen zu erkennen, zu behandeln oder zu überwachen. Erfasst werden ausschließlich selbstberichtete Angaben. Aus einer Empfehlung entsteht für Ihre Praxis keine datenschutzrechtliche, vertragliche oder klinische Pflicht. Fragen: contact@vizaxis.com.